| 1895 |
In Holyoke, Massachuetts, erfand William G. Morgan (*1870 †1942), ein leitender Sportlehrer am YMCA (Christlicher Verein Junger Männer), ein neues Spiel, das "Mintonette" genannt wurde und als Freizeitvergnügen vorzugsweise in Hallen und mit einer beliebigen Anzahl von Spielern gespielt wurde. Das Spiel entnahm in seinen Charakteristiken Elemente vom Basket- und Baseball, Tennis und Handball. Als Ball wurde die Blase eines Basketballs genutzt. |
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| 1896 |
Nach einer Demonstration, die durch
Professor Alfred T. Halstead vom Springfield-College
erfolgte, wurde der Name "Mintonette" durch "Volleyball" ersetzt. Am 7. Juli wurde erstmals unter dem neuen Begriff gespielt. |
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| 1915 |
Am
Waikiki Beach in Hawaii wurde Beachvolleyball gespielt. |
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| 1920er |
In den 20er Jahren wurden am Strand von Santa Monica, Kalifornien, die ersten Beachvolleyball-Courts gebaut. Die ersten Spiele wurden von Familien gespielt (meistens sechs gegen sechs). |
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| 1927 |
Der Sport überquerte den Atlantischen Ozean. In dem französischem FKK-Badeort
Franconville
wurde Beachvolleyball zu einem öffentlichen Spiel erklärt. |
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| 1930 |
Das erste Spiel zwei gegen zwei wurde in Kalifornien, am Strand von Santa Monica, gespielt. In den USA wurde das Spiel begeistert gefeiert. Bekannt wurde es aus dem Grund, weil viele Leute abends noch einmal am Strand spazieren gingen und anschließend zur Erholung noch eine Runde Volleyball spielten (überwiegend vier gegen vier oder drei gegen drei). |
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| 1930er |
Der Bekanntheitsgrad des Spiels ging über Frankreich, Bulgarien und die Tschechoslowakei bis hin nach Lettland. |
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| 1945er |
Amerikanische Soldaten spielten an den europäischen Stränden Beachvolleyball. |
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| 1947 |
Vom 18.-20. April gründeten 14 Verbände in Paris die FIVB, mit Hauptsitz Paris. Der Franzose Paul Libaud wurde erster Präsident. |
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Bernie Holtzman organisierte in State Beach, Kalifornien die erste Beachvolleyball-Meisterschaft (zwei gegen zwei). Das Turnier gewannen
Saenez/Harris. |
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| 1948 |
Das erste Turnier, bei dem die Sieger honoriert wurden (eine Kiste Pepsi), fand in State Beach, Kalifornien statt, . |
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Das erste vom "Parks & Recreation Department" des Will Rogers State Beach wurde am 22./23. August durchgeführt. Sieger: Holtzman/Saenz. Derartige Turniere wurden bis 1989 ausgetragen. |
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| 1950 |
An fünf kalifornischen Plätzen (Santa Barbara, State Beach, Corona Del Mar, Laguna Beach, San Diego) wurde eine offene Meisterschaft ausgetragen. Vom 30. August bis 4. September wurde erstmals ein Frauenturnier durchgeführt. Siegerinnen am Will Rogers State Beach wurden Norma Holtzman/Lois Haughty. |
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In Brasilien wurden die ersten Turniere von einem Zeitungsverlag organisiert. |
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| 1957 |
Bernie Holtzman und Gene Selznick gewannen ein Turnier, das von der "Queen of the beach", Greta Tyson, präsentiert wurde. Zum ersten Mal wurde der Sport in ein großes Spektakel verwandelt. Es wurde nicht nur Sport ausgeübt, sondern der Öffentlichkeit wurde dazu ein besonderes Rahmenprogramm geboten, daß dem Sport als Höhepunkt dienen sollte. |
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| 1963 |
Der europäische Verband wurde am 21. Oktober gegründet. |
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| 1965 |
Die CBVA (California Beach Volleyball Association) wurde gegründet. Dieser Verband richtete Turniere aus und veranlasste die schriftliche Niederlegung der Spielregeln. |
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| 1975 |
Das erste kommerziell gesponserte Turnier (Winston Cigarettes) wurde am 7./8. Juni in San Diego ausgespielt. Die Summe von 1.500 Dollar ging an Hare/Zuelich. Das Endspiel sahen 250 Zuschauer. |
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| 1976 |
Das Preisgeld erhöhte sich auf 5.000 Dollar (Olympia Beer).Vor 30.000 Zuschauern gewannen
Menges/Lee das Turnier in
State Beach, Pacific Palisades (inoffizielle Weltmeisterschaft). |
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Bei den Manhattan Beach Open am 11./12. August erhöhte sich das Preisgeld auf 6.000 Dollar. |
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Bei den King of the Beach am Manhattan Beach, Kalifornien am 8./9. September erhöhte sich das Preisgeld auf 11.000 Dollar. |
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Bei den inoffiziellen Weltmeisterschaften vom 14.-16. September am Redondo Beach, Kalifornien wurde erstmals die 15.000 Dollar Preisgrenze erreicht. |
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| 1980 |
Die erste gesponserte Turnierserie (Jose Cuervo Tequila
/ 7 Veranstaltungen) fand in den USA statt (Gesamt-Preisgeld 52.000 Dollar). |
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| 1983 |
Am 21. Juli wurde die
Association of Volleyball Professionals (AVP) in den USA gegründet. |
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| 1984 |
Während der inoffiziellen Weltmeisterschaften kam es in Redondo Beach zum Spielerstreik. Die AVP installierte ihre eigene Tour. |
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Der 19. FIVB-Kongreß wurde in Long Beach, Kalifornien abgehalten. Nach 37 Jahren an der Spitze trat der Gründungspräsident, der Franzose Paul Libaud, zurück und wurde Ehrenpräsident. Der mexikanische Rechtsanwalt Dr. Rubén Acosta wurde zum neuen Präsidenten gewählt. |
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| 1986 |
Das erste Mal wurde ein Beachvolleyball-Spiel live im Fernsehen übertragen (Internationaler Vergleich bei einem Turnier in Rio de Janeiro, mit ca. 5.000 Zuschauern). |
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Die Australian Pro Beach-Serie wurde ins Leben gerufen. |
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Die WPVA (Women's Professional Volleyball Association) wurde in den USA gegründet. |
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| 1987 |
Vom 12.-22. Februar wurden am Strand von Ipamena das erste von der FIVB sanktionierte Turnier (Brazil Open) gespielt. Preisgeld: 22.000 Dollar, Sieger: Smith/Stoklos (USA). |
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Die AVP-Tour machte in vier Ländern und in neun US-Bundesstaaten halt. |
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Die WPVA veranstaltete das erste Turnier der Frauen-Professionals am 16./17. Mai in Newport Beach, Kalifornien. Die Siegerinnen Chisholm/Silva teilten sich die Siegprämie von 300 $. |
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| 1988 |
Erstmals wurde beim FIVB-Turnier (Brazil Open) vom 20.-28. Februar in Rio de Janeiro die 50.000 Dollar-Preisgeldgrenze erreicht. |
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In Deutschland hielt Beachvolleyball Einzug. Der damalige Bundestrainer Stelian Moculescu rief eine Turnierserie im Rahmen des Beach Cup 88 ins Leben. |
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| 1989 |
Die erste Auflage der Beachvolleyball-Weltserie fand in Rio de Janeiro (BRA), Jesi (ITA) und Enoshima (JPN) statt (nur Männer). |
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Erste Beachvolleyball-Turniere in Deutschland. |
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| 1991 |
Erste Beachvolleyball-Serie des DVV. |
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| 1992 |
Erstmals wurde beim FIVB-Turnier (Brazil Open) vom 19.-23. Februar in Rio de Janeiro die 100.000 Dollar-Preisgeldgrenze erreicht. |
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Erstmals wurden im Beachvolleyball Demonstrationswettbewerbe im Rahmen der Olympischen Spiele 1992 durchgeführt. Erstmals wurde bei diesen Turnieren vom 12.-15. August in Almeria die 200.000 Dollar-Preisgeldgrenze bei den Männern und 50.000 $ bei den Frauen erreicht. |
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Die erste Deutsche Meisterschaft fand in Damp statt. |
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Die Confederação Brasileira de Volley-Ball (CBV) gründete eine nationale Meisterschaft mit 24 Turnieren. |
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| 1993 |
Während der 101. IOC-Session am 21. September in Monte Carlo wurde Beachvolleyball als Disziplin für die Olympischen Spiele 1996 in Atlanta aufgenommen. |
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In den USA fand die erste Meisterserie im Frauen-Beachvolleyball statt. 600.000 Zuschauer sahen die zehn Veranstaltungen live, die vom Sender NBC übertragen wurden. |
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| 1994 |
Der Strandsport wurde nicht nur im Freien gespielt, sondern auch in der Halle. Ein Turnier (Sponsor Evian) fand im Madison Square Garden in New York statt. |
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Das ranghöchste deutsche Turnier, das Masters, startet als Liptonice Beach Masters. |
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| 1995 |
Erstmals wurde beim FIVB-Turnier (Brazil Open) vom 2.-5. März in Rio de Janeiro die 100.000 Dollar-Preisgeldgrenze bei den Frauen erreicht. |
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In Berlin fand erstmals ein World Tour-Turnier statt. |
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| 1996 |
Erstmals wurde beim FIVB-Turnier (Brazil Open) vom 28. Februar-3. März in Rio de Janeiro die 150.000 Dollar-Preisgeldgrenze bei den Frauen erreicht. |
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Iin Atlanta sahen die Zuschauer den ersten olympischen Beachvolleyball-Wettbewerb. Das Finale wurde von 10.000 Zuschauern gesehen. |
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Erstmals wurde beim FIVB-Turnier der Männer (Portugal Open) vom 16.-18. August in Espinho die 400.000 Dollar-Preisgeldgrenze erreicht. |
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Erstmals wurde beim FIVB-Turnier (Puerto Rico Open) vom 6.-8. September in Carolina Beach die 300.000 Dollar-Preisgeldgrenze bei den Frauen erreicht. |
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| 1997 |
Die ersten offiziellen Weltmeisterschaften im Beachvolleyball fanden in Los Angeles statt.. |
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| 2000 |
Am 12. Januar wurde eine neue professionelle Frauen-Beachvolleyball-Tour (Beach Volleyball America/BVA) ins Leben gerufen. |
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Das Deutsche Masters fand als D2 Mannesmann Masters statt. |
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| 2001 |
Aus Mannesmann wurde Vodafone - das Deutsche Masters hieß nunmehr Vodafone Masters. |
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| 2003 |
Erstmals wurde bei der Weltmeisterschaft vom 7.-12. Oktober in Rio de Janeiro die 400.000 Dollar-Preisgeldgrenze bei den Frauen erreicht. |
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| 2004 |
Neuer Sponsor für das Deutsche Masters - Zürich Masters. |
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| 2005 |
Das Zürich Masters verinternationalisiert sich, nunmehr starteten die BeachvolleyballerInnen beim Zurich Masters. Nach der Saison zog sich das Unternehmen als Hauptsponsor zurück. |
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Erstmals wurden bei den Weltmeisterschaften vom 21.-26. Juli in Berlin jeweils die 500.000 Dollar-Preisgeldgrenzen bei den Männern und bei den Frauen erreicht. Während der WM kam es zu einem 95-minütigen Spielerstreik zur Wahrung der Rechte der SpielerInnen. |
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